Erfahrungsberichte

Vor knapp einem Jahr haben wir uns entschlossen unseren bisherigen Lebensstil zu ändern. Bis zu diesem Zeitpunkt spielte Sport in unserem Leben keine allzu große Rolle. Erste Beschwerden in Rücken und Knie, verbunden mit einer schlechten Körperhaltung waren bereits da. Übungen zuhause mit bereits vorhandenen Sportgeräten brachten nicht viel. Die üblichen Fitnessstudios waren für uns keine Alternative. Und genau aus diesem Grund entschlossen wir uns gemeinsam für einen Termin bei Tobias Jantsch im LaVida Fitness in Kamenz. Bereits beim Kennlerngespräch merkten wir schnell, das hier ist anders. Sein Konzept hat uns überzeugt und ein Probetraining war schnell vereinbart. Tobias hat unsere körperlichen Probleme sofort analysiert. Daraufhin konnten wir zügig und effektiv mit den individuellen Trainingseinheiten beginnen. Ob in Einzel- oder Gruppentraining, stets aufmerksam und wenn nötig korrigierend begleitet er und sein Team jede Übung mit viel Geduld und immer motivierend. Nach anfänglichen Muskelschmerzen bis hin zur Erschöpfung waren erste Erfolge zu erkennen und die neugewonnene Beweglichkeit sorgte zunehmend für mehr Lebensqualität. Unsere Kinder, 15 und 17 Jahre alt, sollten auch davon profitieren. Bei ihnen hatte Tobias bereits erste Anzeichen fehlerhafter Körperhaltung festgestellt. Mit seinen abwechslungsreichen Übungen und seiner entspannten, humorvollen Art begeisterte er sie für sein ganzheitliches Körpertraining. Seitdem ist das individuelle und professionelle Training ein fester Bestandteil in unserem Familienleben.

Wir sagen Danke Tobi!

Ja, der Tobi!
Dies soll keine Lobeshymne auf Tobias sein, sondern nur ein paar Gedanken zu meinen Erfahrungen mit ihm. LWS, HWS, Hüfte und Knie verursachen bei mir seit Jahren Schmerzen und Probleme. Das Training in einem Fitnessstudio in unserer Kleinstadt brachte keinen Erfolg. Man war zahlendes Mitglied, eine persönliche Betreuung gab es nicht. Dort traf ich Tobias zum ersten mal. Das sich unsere Wege noch einmal kreuzen werden, konnte ich damals noch nicht ahnen. Das war vor 2 Jahren. Tobias hatte inzwischen sein eigenes Studio Lavida Fitness. Über meine Frau, die dort den Yogakurs besucht, kamen wir wieder in den Kontakt. Er stellt mir seine Philosophie von Sport und Bewegung vor. Ich war skeptisch, noch dazu, weil ich Dehnen und Strecken nicht besonders liebte. Ich blieb trotzdem. Heute kann ich sagen, dass es eine sehr gute Entscheidung war. Als wir mit dem Training anfingen, war es sehr schwer für mich. Durch meinen wechselnden Gesundheitszustand kam es auch immer wieder zu Rückschlägen. Zum Glück gab es da Tobias. Er war immer für mich da, egal an welchem Wochentag und zu welcher Uhrzeit. Ein Anruf und Hilfe kam. Tobias hat sich immer wieder neue, spezielle Übungen für mich einfallen lassen und mich ständig motiviert, weiterzumachen. Meine Schmerzen werde ich sicher nie ganz verlieren, aber durch die Arbeit mit Tobias kann ich heute damit Leben. Auch meine Ernährung habe ich mit Hilfe von Tobias umgestellt und inzwischen viele Kilos verloren, was mir sehr gut tut. Wer für seinen Körper und seine Gesundheit etwas tun möchte, findet im Lavida eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Fitnessstudio. Hallo Tobias, mit diesen Zeilen möchte ich mich ganz herzlich bei Dir bedanken und wünsche Dir, Deiner Familie und Deinen Mitarbeitern alles Gute.

Dein Andrè

PS: Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit Dir und Lavida-Fitness. Zitat: “Wenn du mehr Lebensqualität erreichen möchtest, bringe deine Gesundheit ins Gleichgewicht.” (Quelle: Neck Lebensart)

UNSER Verdienst nach einem Jahr!

Mein WEG der Genesung: JA wie beschreibt man ihn, steinig oder einfach nur genial?! Von Anfang an einfach harmonisch und einfach nur gelungen. Wie kam ich dazu: Mein Opa, der immer ein offenes Ohr hat und schon immer gehabt hat versorgte mir ein Termin bei Tobias, als er von meinem Schmerzbild erfuhr. Ich, der Anfang Februar 2015 manchmal kaum noch laufen konnte, Schmerzen hatte im Lendenbereich, ergab das im MRT Bild nichts Gutes. Eine Entzündung im Lenden.­ bzw Beckenbereich mit einer Ausdehnung in die Wirbelsäule. Dazu kommt noch das ich einen starken Rundrücken habe. Daraus resultierend war klar: Hier muss reagiert werden. Mein Opa, informierte Tobias über die Sache. Kaum waren ein paar Tage vergangen, bekam ich die Info, wenn ich schmerzfrei werden möchte muss ich was tun. Die einfache Physiotherapie reicht hier nicht, es muss viel mehr gemacht werden. Die Ursachen müssen beseitigt werden. Schon komisch, wenn man für eine neue Medikamentenstudie in der Uniklinik vorgesehen ist, weil die Ärzte von Rheuma ausgehen und meine Schmerzen einfach nicht in den Griff bekamen. Ich sprach mit Tobi darüber und wir beide sahen es so, das ich bei ihm unter kommen sollte. Ohne groß zu zögern, nahm ich dies an und wir begannen im Juni 2015 damit, meinen Schmerzblock raus zuarbeiten und meinen Körper neu auszurichten. Kaum zu glauben, ein Jahr ist vorbei und ich bin so gut wie schmerzfrei! Ich staune immer wieder wie sich mein Rücken aufgerichtet hat. Wie beweglich und vor allem Leistungsfähig ich geworden bin. Es zwickt zwar an der einen oder anderen Stelle, aber ja das soll es, d.h. Wir sind noch nicht ganz am Ziel, aber wir haben eine GEMEINSAM STARKE Leistung vollbracht!!!! Nun ist es an der Zeit, weiter zumachen, immer weiter. Denn jetzt Schluss zu machen, geht nicht. Ich habe verstanden, dass ich immer etwas tun muss, um meinen Körper zu pflegen, diesen in Balance zu halten. Es würde 100% wieder anfangen zu Schmerzen, wenn man aufhört sich richtig und ausgewogen zu bewegen. Denn alleine macht man wirklich nur die Hälfte, wenn überhaupt. Zudem wird man von niemand korrigiert. Man hat nicht nur sich selbst gestärkt und den eigenen Körper, nein auch das soziale Vertrauen in sich selbst und zu anderen ist stark gestiegen. Ich isoliere mich nicht mehr vor Schmerzen, sondern freue mich ein ums andere mal auf das Training. Man lernt neue Leute kennen, baut Kontakte auf und vertraut einander!!!! Vertrauen sollte gerade bei so einer Sache und Arbeit stark im Vordergrund stehen. Tobias: Ich danke dir für die sehr, sehr gute Unterstützung und Arbeit mit dir. Wir machen weiter, immer weiter und wenn wir 100 Jahren sind, ich habe deine Philosophie verstanden. Mein ZIEL ist es schmerzfrei zu sein und eigenverantwortlich Symptome zu bekämpfen ohne gleich zu Chemie greifen zu müssen. MEIN Freund, mit dir gemeinsam möchte immer weiter arbeiten und niemals aufgeben egal was ist, um mein Ziel Lebensqualität und Schmerzfreiheit gänzlich zurück zu erlangen.

Schmerzen im linken Knie (Arthrose)
Mit Schmerzen im linken Knie begab ich mich zum Orthopäden. Dieser stellte an Hand des Röntgenbildes und des geschwollenen Knie`s, folgerichtig Arthrose im fortgeschrittenen Stadium fest. Er empfahl mir eine Zeitnahe OP. Weil ich dem Arzt vertraute meldete ich mich zur OP an. Zwei Tage vor der OP sagte ich diese ab. Da ich von viele Probleme nach der OP gehört hatte. Ich ging nun ins Fitnessstudio und probierte alle Geräte aus. Das Studio war auf dem neuesten Stand. Chipkartengesteuerte Geräte sollten mir ein einfaches und effizientes Training ermöglichen. Jedoch stellte sich kein merklicher Erfolg ein. Ich ließ mich folglich von mehreren Physiotherapeuten behandeln, mit dem gleichen Ergebnis. Heut weiß ich das bei mir nicht die Ursache behandelt wurde, sondern nur Symptome. Erst Dr. Jantsch machte mir klar das die Symptome nicht relevant sind, sondern wir uns der Ursache hin geben müssen, wenn ich meine Lebensqualität zurück erlangen möchte. Ich war zunächst sehr skeptisch. Doch seine Erklärungen, das die umliegende verkürzte Muskulatur, Faszien und Sehen, welche mein Bewegungsradius sichtbar einschränkten und den Gelenkspalt verkleinerten und somit die Gelenkflüssigkeit verdrängt wird und die Knochen folglich aufeinander reiben, veranlassten mich mit dem Training 1x die Woche zu beginnen. Es war das erste mal das ich in Wort und Bild eine verständliche Erklärung bekam. Kein Fachchinesisch sondern mit einfachen Worten begann ich zu verstehen. Bereits nach den ersten Trainingseinheiten, in welchen ich leicht in den Schmerz trainieren musste stellte sich eine Verbesserung ein. Wir trainieren ohne Gerät, nur mit dem Körper unter Betrachtung der Körperwinkel und den Funktionen des Körpers. Ich hätte nie gedacht welchen Einfluss die Muskulatur und die Faszien für meine Genesung haben. Ich begann auch zu verstehen, dass ich immer etwas für meine Genesung bzw. meine Gesundheit tun muss. Mein konsequentes Training und die immer wieder erfolgenden Korrekturen meiner Bewegungen und Winkel durch Herrn Dr. Jantsch brachten mir den durchschlagenden Erfolg. Die Arthrose ist auch altersbedingt nicht ganz beseitigt, jedoch habe ich kaum noch Schmerzen und kann mehrere Kilometer schmerzfrei Laufen. Unglaublich, wenn man sich vor Augen hält , das ich eine Woche im Krankenhaus lag und mir nach der Diagnose Arthrose auch noch Reuma diagnostiziert wurde. Da diese aber nicht 100% war, ließ ich mir durch einen Prof. der Uniklinik eine zweite Meinung geben. Er bestätigte Reuma und die Pharmaindustrie hatte ein Kunden mehr. Schmerzmittel in fester und flüssiger Form wurden mir verordnet. Zusammen mit Herrn Dr. Jantsch setzten wir langsam die vielen Medikamente ab und begannen seine Therapie, bezogen auf ganzheitliche Übungen zum generieren eines Muskulären Längenwachstums. Diese ganzheitliche Bewegungsbeanspruchung des Muskelsystems und der Faszien hatte zum Erfolg das ich durch den einsetzenden Heilungsprozess des Körpers selbst, von den Schmerzen ohne Medikamente befreit wurde. Mein Erfolg und meine Schlussfolgerungen über das warum, ließen sich in allen von Dr. Jantsch gemachten Ausführungen begründen. Ohne Ganzheitliche und Richtige Bewegung all unserer Muskeln schädigen wir unsere Gesundgeit selbst. Wenn auch spät, doch mit 72 Jahren habe ich das Verständnis um meinen Körper erlangt. Mein Dank gebührt Herrn Dr. Jantsch für seine Aufklärung und individuelle Behandlung. BEWEGEN SIE SICH GESUND!

Arthrose in der Hüfte
Mir wurde vor mehr als 20 Jahren vom Orthopäden geraten, mein Hüftgelenk operieren zu lassen. Durch regelmäßige Gymnastik, 3 orthopäd. Kuren und unzählige Physiotherapien konnte ich dies bisher hinauszögern. Da sich mein Befinden in letzter Zeit verschlechterte und die Röntgenbilder dies auch bestätigten, entschied ich mich für die Operation. Durch einen Zufall kam ich einige Tage vor meinem OP-Termin zu Tobias Jantsch, um mich beraten zu lassen. Schon nach der ersten Behandlung (es kommt mir noch heute wie ein Wunder vor) fühlte ich mich besser und hatte das Vertrauen, eine gute Beweglichkeit, Kondition und ein äußerst positives Lebensgefühl wieder zu erlangen. Was nützt es, in einen Körper mit verspannten Muskeln, verkürzten Sehnen und verklebten Faszien ein neues Gelenk eingesetzt zu bekommen? – Oder in einem Fitneßcenter mit Massenabfertigung zu trainieren, ohne dass man korrigiert und die individuelle Konstitution beachtet wird? Wenn auch spät, (so doch noch rechtzeitig) bin ich sehr froh, zu dieser Erkenntnis gelangt zu sein. Mir geht es heute so gut wie seit 10 Jahren nicht mehr und das ohne OP.

Lieber Tobias,

höchste Zeit, Dir endlich einmal coram publico für Deine Behandlung zu danken.

Als ich im Dezember 2016 erstmals wegen eines Lymbalsyndroms zu Lavida-Fitness kam, waren Neugier und Erwartungen bei mir gleicherweise groß. Nun bin ich mehr als ein dreiviertel Jahr bei Dir. Woche für Woche, jeweils montags und freitags. Und was kann ich sagen?

Dies war eine der wichtigsten Entscheidungen meines Lebens.

Es gab damals außer den eigenen körperlichen Beschwerden einen zusätzlichen traumatischen Hintergrund für mich: Ein Berliner Freund, gleichaltrig wie ich, konnte nur mit großer Mühe selbst kleinere Wegstrecken zu Fuß zurücklegen, hielt schon während des mühsamen Gehens Ausschau, wo die nächste Bank ist. Dieses Schicksal vor Augen, wollte ich unbedingt etwas für mich und gegen die anhaltenden Schmerzen in der Lendenwirbelsäule tun.

Im Rückblick auf diese neun Monate stelle ich eine deutliche Verbesserung meiner Beweglichkeit und damit meines Allgemeinbefindens fest.

Wir haben in jeder Woche ein wirklich straffes und oftmals anstrengendes Trainingsprogramm. Der Schweiß läuft bisweilen in Strömen. Aber nach dieser einen Stunde gibt es immer auch ein wunderbares Glücksgefühl – Ausdruck dafür, dass ich meinen Körper gefordert und gefördert habe. Ich vermag nicht zu sagen, wie viele verschiedene Übungen mit ganz individuellem Zuschnitt auf den diversen Geräten und mit so vielen Hilfsmitteln ich bereits bei Dir absolviert habe. Sie bekommen mir gut und auch mein Herz (2010 hatte ich nach einer schweren Herz-OP zwei neue Herzklappen erhalten) partizipiert positiv am Training, da auch diesem Organ spezielle Übungen gewidmet sind.

Nicht verschweigen möchte ich, dass ich Tobias für einen absoluten Könner halte, der mein volles Vertrauen hat. Wir Teilnehmer von jung bis alt sind wie eine verschworene Gemeinschaft und freuen uns in den Stunden des Zusammenseins über eine nette Atmosphäre, haben immer auch Spaß und nette Gespräche miteinander. Für all diese schönen Stunden möchte ich Dir, lieber Tobias, Deiner lieben Frau Renata und Deinen anderen Mitstreitern (auch im Namen meiner Frau, die wegen anderer Indikationen am Training teilnimmt und meine Begeisterung teilt) sehr herzlich danken. Wir werden immer wieder kommen. Das sei Dir und uns versprochen. Es ist ein Geschenk, die eigene Gesundheit in so guten Händen zu wissen. Ad multos annos.

Sehr herzliche Grüße,

Dein

Hans Ottenberg

Das sagt die Presse: